„Kenne ich Dich?“
Und schon war ich verloren,
Alle Lieder schwiegen still;
Die grte Liebe
Fing am allerkleinsten an.
Vielleicht flstert irgendwann,
Wenn’s der Lauf der Dinge will,
Diese Stimme Nacht fr Nacht
In meinen Ohren.
Ein einziges Wort von mir,
Sagst Du, das htte ausgereicht,
Damit die Sehnsucht in Dir
Ihrer Erfllung weicht.
Streck’ noch mal die Hnde aus,
Denn ich war da;
Du hast nicht aufgehrt,
Nach mir zu suchen.
„Ja, ich war Dir
Schon einmal nah,
Als ich Dich vor Jahren sah,
Da nahmst Du mich gefangen.
Wir sind aneinander
Vorbeigegangen;
Heute wei ich nicht woher,
Aber unser Anfang, er wird schwer.“
Ein einziges Wort von Dir,
Sag’ ich, das htte ausgereicht,
Damit der Wunsch in mir
Endlich seiner Erfllung weicht
Mit der Zukunft in der Hand,
So stand ich da,
Dir lngst verbunden;
Du hast gesucht, und ich
Hab’ nur gefunden.
Kein einziges Wort von uns
Wird jemals dem einen gleichen,
Das mein Herz Dir entgegen schrie,
Als ich damals
Sprachlos vor Dir stand.
Mit der Feder in der Hand
Sitze ich da und such’ vergebens
Nach dem Wort uns’ res Lebens.
„Kenne ich Dich?“
Und schon war ich verloren
Die Musik schwieg pltzlich still;
Auch groe Liebe fngt
Mit kleinen Schritten an.
Vielleicht finden irgendwann,
Wenn’s der Lauf der Dinge will,
Diese Lieder ihren Weg
In Deine Ohren.